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20.08.2019
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Originaltitel
Produktionsland
Produktionsjahr
Spielzeit Kino
Bohemian Rhapsody
UK/USA
2017/2018
134:42 min.
(129:19 min.)
 

Filmbeschreibung
Es gibt erfolgreiche Rockbands und es gibt Legenden. Zu diesen Legenden zählt ohne Zweifel die britische Band Queen mit ihrem unvergessenen, in den frühen 1990er-Jahren verstorbenen Frontmann Freddie Mercury. Das Erbe dieses begnadeten Sängers, Songwriters und Entertainers wird bis heute von seinen Bandkollegen Brian May, Roger Taylor und John Deacon hochgehalten, dank deren Erlaubnis und tatkräftiger Mitarbeit nun diese biographische Dramatisierung der Gründung und der wichtigsten Ereignisse in der Geschichte Queens und Mercurys die Kinos erobert. Unter der Regie von Bryan Singer (und späteren Regie von Dexter Fletcher) steht dabei die schillernde Persönlichkeit von Freddy Mercury im Mittelpunkt der Handlung.

London, 1970: Der Design-Student Farrokh "Freddie" Bulsara (Rami Malek) ist ein großer Fan der Band "Smile", die sich mit Auftritten in Kneipen und auf Schulfesten über Wasser hält, jedoch nach Größerem strebt. Als deren Sänger die Band verlässt, suchen Gitarrist Brian May (Gwilym Lee) und Schlagzeuger Roger Taylor (Ben Hardy) nach Ersatz. Der musikbegeisterte Farrokh nutzt die Gunst der Stunde und wird nach einer Gesangsprobe sogleich als neuer Sänger aufgenommen. Gemeinsam mit ihm stößt auch Bassist John Deacon (Joe Mazzello) neu dazu. Bald wird die Band in "Queen" umbenannt und Farrokh, der die Fans nicht nur mit seinem Gesang, sondern auch mit seinem extrovertierten Showtalent zu begeistern weiß, gibt sich den Künstlernamen Freddie Mercury. Bei Aufnahmen in einem Tonstudio wird die Gruppe vom Musikmanager John Reid (Aidan Gillen) entdeckt und kurz danach unter Vertrag genommen. Schon bald darauf erweckt Queen während einer US-Tournee die Aufmerksamkeit der internationalen Öffentlichkeit. In den USA stellt Freddie erstmals fest, dass er auch Männer sexuell anziehend findet.

In den kommenden Jahren landet Queen immer weitere Hits, darunter der komplexe, von Freddie Mercury ausgetüftelte Song "Bohemian Rhapsody". Es gelingt der Gruppe, ihren Stil zwischen Rock und Oper mit immer neuen Ideen gegen den Einfluss von Plattenfirmen und Produzenten zu verteidigen. Doch vor allem Freddie beginnt, den Tribut für ein ausschweifendes Partyleben zu zahlen. Nach einer Welttournee gesteht er seiner Verlobten Mary Austin (Luvy Boynton) seine Bisexualität. Diese akzeptiert seinen Wunsch, Männer zu lieben und bleibt weiterhin eine enge Freundin des exzentrischen Sängers. Allerdings kann auch Mary nicht verhindern, dass Freddie in Drogenexzesse abgleitet, ständig seine Partner wechselt und die Geduld seiner Bandkollegen auf die Probe stellt. Schließlich beschließt er, eine Solokarriere zu starten und zieht sich mit seinem persönlichen Assistenten Paul Prenter (Allen Leech) nach München zurück. Mercury ist bereits von Krankheit gezeichnet und droht, völlig in einem Rausch aus Drogen und ewigen Partys zu versinken, als er das Angebot erhält, für einen guten Zweck (Live Aid, 1985) erneut als Sänger von Queen aufzutreten. Freddie steht nun vor der Wahl: Komplett versacken oder noch ein weiteres Mal Musikgeschichte schreiben...

"Bohemian Rhapsody" von Regisseur Bryan Singer ("X-Men: Apocalypse", 2016 - "X-Men: Zukunft ist Vergangenheit", 2014) und Dexter Fletcher ("Eddie the Eagle - Alles ist möglich", 2016) ist eine beeindruckende Hommage an eine der berühmtesten Rockbands aller Zeiten und setzt vor allem ihrem ebenso exzentrischen wie ikonischen Frontmann Freddie Mercury ein filmisches Denkmal. Der bis dato weitgehend unbekannte Schauspieler Rami Malek liefert dabei eine unglaublich beeindruckende Performance ab und lässt die Zuschauer zeitweise vergessen, dass sie nicht dem echten Mercury zuschauen. Mit penibelster Genauigkeit hatte Malek im Vorfeld selbst kleinste Gesten des Queen-Sängers einstudiert, was sich vor allem bei der Rekonstruktion des historischen Live-Aid-Auftritts, für den sogar die Originalbühne nachgebaut wurde, voll auszahlt. Doch auch Brian-May-Darsteller Gwilym Lee wird dem realen Vorbild auf beeindruckende Weise gerecht. Der Film selbst nimmt sich zahlreiche chronologische Freiheiten, um die Handlung zu verdichten. Dies ist jedoch absolut zu verschmerzen, denn das Ergebnis ist ein faszinierender und mitreißender Musikfilm, in dem etliche der größten Hits von Queen zu hören sind und der auch Zuschauern gefallen dürfte, die nicht zu den vielen eingefleischten Fans der vier Briten gehören. Bereits nach wenigen Wochen wurde er zum erfolgreichsten Musik-Biografie-Film aller Zeiten. Und vielleicht folgt noch eine Fortsetzung...

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Genre

Biografie • Drama • Musikfilm

Technische Daten

Spielzeiten (im Kino)
134:42 min. bei 24 fps
129:19 min. bei 25 fps
Format
DCP
Bildformat
2,39:1 (Cinemascope)
Tonformat
Dolby Atmos

Box Office (Besucher, Einspielergebnisse, Kosten)

Besucherzahlen Deutschland

Bohemian Rhapsody hatte 3.641.130 Besucher in Deutschland inkl. 11.08.2019.

Einspielergebnis weltweit

Das "Bohemian Rhapsody Einspielergebnis" weltweit lag bei 903,7 Mio. US-$ (inkl. 18.08.2019). Dieses würde aktuell in etwa 814,6 Mio. EUR betragen.

Einspielergebnis Deutschland

Das "Bohemian Rhapsody Einspielergebnis Deutschland" lag bei 33.449.352 EUR (inkl. 11.08.2019). Dabei wurde ein Ticketpreis von ø 9,19 EUR erzielt.

Produktionsbudget

52 Mio. US-$
 

Bohemian Rhapsody Trailer

Trailer 1, Trailer 2 + 3, 3 Filmclips,
Featurette, Weltpremiere Wembley Arena, London, 4 Spots, Freddie Birthday Heathrow

 

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Kinotrailer Kinotrailer Bohemian Rhapsody

Offizielle Webseite Deutsch mit Trailer:
Bohemian Rhapsody

Offizielle Website Englisch mit Trailer:
Bohemian Rhapsody

iTunes Movie Trailers (Englisch):
Trailer, Trailer 2, Trailer 3 in HD 1080p, 720p und Standard Definition
Bohemian Rhapsody Trailer

 

31.10.2018 (43. Woche) (Mi)
02.11.2018
Kinostart UK
24.10.2018
Rami Malek (Freddie Mercury) (geboren als Farrokh Bulsara)
Frontmann, Leadsänger der Gruppe "Queen", Sänger, Songwriter, Musiker, Außenseiter, extravagant, warmherzig, liebenswert   Lucy Boynton (Mary Austin)
Freddies Liebe seines Lebens, später echte Freundin und Verlobte, lebenslange Gefährtin   Gwilym Lee (Brian May)
Gitarrist   Ben Hardy (Roger Taylor)
Schlagzeuger   Joseph "Joe" Mazzello (John "Deacy" Deacon)
Bassist   Aidan Gillen (John Reid)
Manager von Queen (1975 - 1978)   Tom Hollander (Jim "Miami" Beach)
zunächst Anwalt und später (1978 nach Reid) Manager/Geschäftsführer der Gruppe   Allen Leech (Paul Prenter)
begann als Assistent von Reid, wurde Freddie Mercurys Personal Manager, hatte Beziehung mit ihm   Aaron McCusker (Jim Hutton)
Freddies langjähriger Freund und Partner in den letzten sieben Jahre seines Lebens   Mike Myers (Ray Foster)
(fiktiver) Chef des Plattenlabels EMI Records und Produzent von Queen (fiktiv bis 1975 im Film)   Ace Bhatti (Bomi Bulsara)
Vater von Freddie   Meneka Das (Jer Bulsara)
Mutter von Freddie   Priya Blackburn (Kashmira Bulsara)
Schwester von Freddie   Dermot Murphy (Bob Geldof)
Initiator der Live Aid-Konzerte, u. a. Sänger der Boomtown Rats
Bastian Sierich (Rami Malek, Freddie Mercury)
Yvonne Greitzke (Lucy Boynton, Mary Austin)
Arne Stephan (Gwilym Lee, Brian May)
Konrad Bösherz (Ben Hardy, Roger Taylor)
Julius Jellinek (Joe Mazzello, John Deacon)
Alexander Brem (Aidan Gillen, John Reid)
Axel Malzacher (Tom Hollander, Jim Beach)
Leonhard Mahlich (Allen Leech, Paul Prenter)
Gerrit Hamann (Aaron McCusker, Jim Hutton)
Oliver Rohrbeck (Mike Myers, Ray Foster)
Tayfun Bademsoy (Ace Bhatti, Bomi Bulsara)
Monica Bielenstein (Meneka Das, Jer Bulsara)
Shir-Aviv Hommelsheim (Priya Blackburn, Kashmira Bulsara)
Ozan Ünal (Dermot Murphy, Bob Geldof)
Buch
Anthony McCarten, Peter Morgan
(Story - nach einer Geschichte von)   1. Story: Peter Morgan
2. Story: Anthony McCarten
3. Story: Justin Haythe

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Anthony McCarten
Bryan Singer, Dexter Fletcher   September - 22.11.2017: Bryan Singer
15.12.2017 - 30.01.2018: Dexter Fletcher
Co-Regisseur
Marc Wolff (2. Drehteam)
Graham King, Jim Beach, Robert De Niro
Co-Produzent
Richard Hewitt
Ausführende Produzenten
Arnon Milchan, Denis O'Sullivan, Justin Haythe, Dexter Fletcher, Jane Rosenthal
John Ottman, (Score)
Brian May, Roger Taylor (Songs + Ausführende Musikproduzenten)   Betreuung Musik (Music Supervisor)
Becky Bentham

Musik von John Ottman anzeigen
September 2017 - 30. Januar 2018
London, England, und Umgebung   - Gillette-Gebäude, Brentford, Greater London
  (im Südwesten Londons) (Studioaufnahmen)
  - Freddies Kindheit im Sansibar der 1950er Jahre
  - "Top of the Pops"-Bühne
    (mit der Queen ihren Durchbruch hatte)
  - Capitol Radio
  - Haus der Bulsaras
    (Freddies Familienhaus in Feltham, Middlesex)
  - Garden Lodge, Kensington + Ashcombe Avenue, Surbiton,
    südlich von London
    (Freddies Haus in Earl's Court im Westen Londons)
  - Freddies Hotelsuite im Hotel in Rio de Janeiro
  - Bauernhaus
    (in dem Freddie "Bohemian Rhapsody" komponierte)
  - drei Tonstudios
  u. a.   - LH2 Studios, Concord Road, West-London
  (Madison Square Garden, 1978)
- Hornsey Town Hall, The Broadway, Crouch End
  (Nord-London)
- Heaven Nightclub, Under The Arches, Villiers Street
- Bromley Town Hall (im Südosten Londons)   England
- Bovingdon Airfield, Bovingdon, Hertfordshire
  (Live Aid-Auftritt im Wembley-Stadion, London)
- 200 Jahre alter Bauernhof vor den Toren Londons
  (Aufnahmestudio wurde gebaut für: Rockfield Farm,
  Amberley Court, Rockfield Road, Monmouth, und Ridge
  Farm, Rusper Road, Capel, Surrey)
 

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Quelle Film Inhalt: Filmbeschreibung © Wulfmansworld.com
Bohemian Rhapsody Filmplakat(e), Fotos, Bohemian Rhapsody Wallpaper, Wallpaper 2, Wallpaper 3:
© Twentieth Century Fox of Germany GmbH, Frankfurt/M.

 
 

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